der VÄTER Blog

lebe deinen Traum!

Vaterschaftsurlaub jetzt!

Erstellt von Hans-Georg Nelles am Dienstag 24. Mai 2016

VaterschaftsurlaubStellen Sie sich vor: Sie werden Vater – ein einmaliges Erlebnis. Doch wie regeln Sie die Absenzen mit Ihrem Arbeitgeber? Heute kennt das Arbeitsrecht für Ereignisse, die Sie persönlich betreffen, ein Anspruch auf «übliche freie Tage». Wie lange diese Zeit ist und ob sie bezahlt wird, ist nirgends geregelt. Das heißt, de facto hat die Schweiz weder einen bezahlten noch einen unbezahlten (expliziten) Vaterschaftsurlaub. Doch nach der Geburt muss die Mutter gepflegt werden, Geschwister brauchen Zuwendung und Fürsorge und das Neugeborene möchte seinen Vater kennenlernen dürfen – und zwar richtig.

Deshalb fordern Organisationen der Zivilgesellschaft und Arbeitnehmendenvertretungen seit Jahren einen Vaterschaftsurlaub. Leider brachten weder der parlamentarische Weg noch der Druck auf privatwirtschaftliche Unternehmen den entscheidenden Durchbruch. Doch die gesellschaftliche Akzeptanz steigt: 2015 führte das Link-Institut im Auftrag von Travail.Suisse eine repräsentative Studie durch – mit sonnenklarem Resultat: 81% befürworten einen bezahlten Vaterschaftsurlaub. Damit war die Volksinitiative geboren.

Der Verein «Vaterschaftsurlaub jetzt!» hat am 24. Mai 2016 die Volksinitiative “Für einen vernünftigen Vaterschaftsurlaub – zum Nutzen der ganzen Familie” lanciert. Die Initiative fordert einen bezahlten Vaterschaftsurlaub, der seinen Namen verdient: 20 Tage – flexibel zu beziehen innert einem Jahr nach der Geburt. Denn ein Vaterschaftsurlaub ist:

  • Notwendig: Die Geburt eines Kindes ist ein großer Schritt. Für einen gelungenen Start braucht es präsente Väter. Und zwar alle, nicht nur die, die sich einen unbezahlten Urlaub leisten können.
  • Zeitgemäß: Heutige Väter wollen von Beginn an Verantwortung übernehmen. Bedingung für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist, dass die nötigen zeitlichen Freiräume zur Verfügung stehen.
  • Bezahlbar: 20 Tage Vaterschaftsurlaub kosten auf dem Lohnzettel pro Monat nicht mehr als eine Tasse Kaffee. Vaterschaftsurlaub – ein großer Schritt für die Väter, ein kleiner für die Sozialversicherung.

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Nationales Vaterschaftssymposium in Amsterdam

Erstellt von Hans-Georg Nelles am Freitag 20. Mai 2016

Am Freitag, den 17. Juni veranstaltet das Vader Kennis Centrum in der Amsterdamer Universität ein Symposium zu verschiedenen Aspekten der Vaterschaft:

Programm

Ochtendprogramma met 4 keynote presentaties

10:00 – 10:45 – Wat is de rol en pedagogische betekenis van vaderschap? Prof. Dr. Renske Keizer (bijzonder hoogleraar Vaderschap, Universiteit van Amsterdam)

10:45 – 11:30 – Vaderschap en gehechtheid: Vader als “tweede moeder”? Dr. Nicole Lucassen (Pedagogische Wetenschappen, Erasmus Universiteit)

11:45 – 12:15 – Positief betrokken vaderschap Em. Prof. Dr. Louis Tavecchio (em. hoogleraar Pedagogiek, Universiteit van Amsterdam)

12:15 – 12:45 – Betrokken vaderschap en gedeeld ouderschap in de Europese en internationale context Drs. Peter Tromp (voorzitter Vader Kennis Centrum, president Platform voor Europese Vaders)

Middagprogramma met op de praktijk gerichte themalezingen naar keuze in twee rondes, het slotdebat en de Vaderdagtrofee uitreiking

13:30 – 14:15 – Ronde 1

  • Themalezing 1: Vorm geven aan en kenmerken van een vadervriendelijke bedrijf Saskia de Hoog (WOMEN Inc.) en Michelle Joore (Gender Studies, Universiteit van Utrecht). O.l.v. Paul Bastianen (Vader Kennis Centrum)
  • Themalezing 2: Cultuur-sensitief handelen bij het betrekken van vaders Abdellah Mehraz (Trias Pedadogica)

14:15 – 15:00 – Ronde 2

  • Themalezing 3: Vaderinclusief beleid: Hoe vaders bereiken en betrekken? Peter Tromp (Vader Kennis Centrum) en Susan Ketner (Lectoraat Ouderschap en Ouderbegeleiding, Hogeschool Leiden). O.l.v. Louis Tavecchio (Universiteit van Amsterdam)
  • Themalezing 4: Van hoogwerkers, verkleed als Batman en het klimmen op bruggen naar hoe doen we het nu? Bas van ’t Hoff (Vader Kennis Centrum) en Benjamin Wondergem (Vader Kennis Centrum)

15:00 – 15:15 – Slotdebat

Einddebat aan de hand van vier stellingen uit de themalezingen met Renske Keizer, Nicole Lucassen, Louis Tavecchio en Peter Tromp onder leiding van Lars Anderson

16:00 – 16:45 – Uitreiking Vaderdagtrofee m/v 2016

Pitches door de drie genomineerde projecten en bekendmaking van de winnaar door juryvoorzitter Peter Tromp

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You Are Always There To Guide Us

Erstellt von Hans-Georg Nelles am Dienstag 17. Mai 2016

Great fathers aren’t born, they’re made. Be involved, try your best and meet each challenge, day after day, one step at a time – even if that step is simply taking your daughter to Judo class after school. When you spend time caring for your children, everyone wins.

Eine schöne Kampagne von mencare

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Elternkongress in Karlsruhe

Erstellt von Hans-Georg Nelles am Sonntag 15. Mai 2016

Seit dem letzten Väterkongress am 23. Juni 2012 zum Thema „Vereinbarkeit auch für Väter – Familie zwischen Eigen- und Fremdbetreuung“ hat sich der Bundesverein Väteraufbruch für Kinder (VAfK) als Antwort auf die veränderten gesellschaftlichen Rahmenbedingungen für Familien und den noch immer bestehenden Reformbedarf im Kontext von Trennung und Scheidung neu positioniert.

Dies führte zur Konzeption eines „Elternkongresses“, veranstaltet vom VAfK-Landesverein Baden-Württemberg. Der erste Elternkongress findet am 15. Juli 2016 in Karlsruhe statt:

Eltern sein – Eltern bleiben Rahmenbedingungen für gemeinsam oder getrennt erziehende Eltern und die Rolle der familialen Professionen.

Während die Familienpolitik einerseits auf den gesellschaftlichen Wandel, verbunden mit der Auflösung traditioneller Geschlechterrollen und Familienformen reagiert und mit Maßnahmen wie ElterngeldPlus, Flexibilisierung der Elternzeit und Ausbau der Ganztagsbetreuung die partnerschaftliche Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Mütter und Väter im Lebensverlauf fördert, erfolgt andererseits nach Trennung und Scheidung noch immer eine „Rolle rückwärts“ in tradierte Rollenmuster: Ein Elternteil, in der Regel die Mutter, ist schwerpunktmäßig für die Kinderbetreuung und –erziehung zuständig und wird zur „alleinerziehenden Mutter“, während der andere Elternteil, in der Regel der Vater, schwerpunktmäßig für den Kindesunterhalt zuständig ist und zum „Umgangselternteil“ wird. Das führt zu einseitigen Belastungen und verhindert Entwicklungsmöglichkeiten für alle Beteiligten. Die häufige Folge sind eskalierende, sich über viele Jahre hinziehende Elternkonflikte und der Kontaktverlust der Kinder zum getrennt lebenden Elternteil bis hin zur völligen Entfremdung.

Die mit Familienkonflikten befassten („familialen“) Professionen stehen vor der Aufgabe, zu verhindern, dass das Kind in den Brunnen fällt, oder es herauszuholen. Dabei erweist sich elterliche „Hochstrittigkeit“ als umfassende Entwicklungsblockade, oft auch als gezielte Prozesstaktik, vor der selbst Experten kapitulieren. Um elterlichen Konflikt- und auch Verweigerungshaltungen wirksam zu begegnen, bedarf es der interdisziplinären Vernetzung, verbunden mit geeigneten Instrumentarien und eines familienrechtlichen Leitbildes gleichverantwortlicher Elternschaft, das in anderen Ländern längst existiert, in Deutschland jedoch noch heftig umstritten ist.

Somit ist im Spannungsfeld zwischen gesellschaftlicher Veränderung und Verharren in tradierten Rollenmustern die Frage zu stellen, ob Begriffe und Konzepte wie „Residenzmodell“, „Lebensmittelpunkt des Kindes“, „alleinerziehend“ oder „Ein-Eltern-Familie“ noch brauchbar sind, um vielgestaltige Entwicklungsperspektiven abzubilden, oder ob sie elterliche (Hoch-)Konflikthaftigkeit im Kontext von Trennung und Scheidung sogar fördern. An welchen Begriffen und Konzepten sollte sich eine dringend erforderliche Weiterentwicklung der Gesetzgebung und der

familienrechtlichen Praxis orientieren, um den mit der zunehmenden Anzahl von Trennungsfamilien wachsenden gesellschaftlichen Herausforderungen gerecht zu werden?

Im Rahmen des neu konzipierten Elternkongresses, der sowohl Eltern als auch familiale Professionen anspricht und zusammenführt, sind alle Teilnehmer/innen herzlich eingeladen, sich mit diesen und anderen aktuellen Fragen lösungsorientiert und praxisnah auseinanderzusetzen.

Die Veranstalter freuen sich über die Zusagen der folgenden Referent/inn/en:

  • Daniela Conrad-Graf, Richterin am OLG Karlsruhe
  • Ursula Kodjoe, Dipl.-Psychologin, Dipl.-Sozialpädagogin, Systemische Therapeutin, Mediatorin
  • Jürgen Rudolph, Rechtsanwalt, Familienrichter a. D., Mitbegründer der „Cochemer Praxis“
  • Andreas Schneider, Dipl. Psychologe, Transaktionsanalytiker, Familienmediator
  • Marc Serafin, Jugendamtsleiter der Stadt Niederkassel, Initiator des Arbeitskreises „Elternschaft nach Trennung und Scheidung“ im Rhein-Sieg-Kreis Weiterlesen »

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‚Lieber wenig verdienen und viel bewegen als umgekehrt‘

Erstellt von Hans-Georg Nelles am Samstag 14. Mai 2016

Im Interview mit Mathias Morgenthaler erklärt Andy Keel, Gründer des ‚Teilzeitmann‘ in der Schweiz, was ihm wichtig ist im Leben und warum er seine Entscheidungen nicht bereut:

„ …Bereuen Sie es manchmal, die Konzernkarriere frühzeitig abgebrochen zu haben?

Der Banker in mir provoziert manchmal den Unternehmer und wirft diesem vor, er sei nicht kreditwürdig, sondern wahnsinnig. Er reibt mir dann unter die Nase, welchen Preis ich für meinen Weg bezahlt habe. Grob gesagt verdiene ich heute einen Viertel von dem, was ich in Spitzenzeiten bei der Bank bekam. Rechnet man die Alimente mit hinein, lebe ich seit fünf Jahren am Existenzminimum. Die Kollegen von damals besitzen Häuser, Autos und anderen Luxus, ich lebe in Zürich-Wollishofen auf dem Campingplatz. Möchte ich deswegen mit ihnen tauschen? Auf keinen Fall!

Warum nicht?

Ich würde gar nicht mehr funktionieren in einem Konzern. Das wurde mir kürzlich wieder bewusst, als ich ehemalige Kollegen aus Bankerzeiten auf ein Bier traf. Sie verdienen zwar 200‘000 Franken und mehr, haben aber null Gestaltungsspielraum und grosse Angst vor Entlassung und Statusverlust. Sorgen machen sie sich hauptsächlich um die interne Positionierung. Oder um Grabenkämpfe zwischen verschiedenen Abteilungen. Wenn man sich selber gerade überlegt, wie man die Löhne der Angestellten bezahlen kann, wirkt das ziemlich befremdend. Dazu kommt etwas Zweites: Mein Anspruch, als Vater im Alltag präsent zu sein, liesse sich auch heute nicht mit einer anspruchsvollen Aufgabe in einem grösseren Unternehmen vereinbaren.

Damit sagen Sie auch: Das Projekt «Der Teilzeitmann» hat wenig verändert. Obwohl es vom Eidgenössischen Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann mit 500‘000 Franken dotiert wurde und mit über 1000 Medienbeiträgen innerhalb von zwei Jahren grosse Resonanz hatte.

Die Bilanz fällt für mich als Initiant zwiespältig aus. Seit 2012 hat sich der Anteil Teilzeit arbeitender Männer von 11 auf 16,3 Prozent erhöht. Allein im vergangenen Jahr haben sich in der Schweiz 40‘000 Männer für Teilzeitarbeit entschieden. Teilzeitarbeit entspricht also einem weit verbreiteten Bedürfnis und ist auf dem Vormarsch. Trotzdem gelang es uns nicht, für 2015 eine Anschlussfinanzierung durch Staat oder Stiftungen zu realisieren. Das Thema ist zwar gesellschaftlich und gleichstellungspolitisch relevant, aber es ist kein «Business Case». In den meisten Unternehmen dominieren nach wie vor patriarchale Führungsstrukturen, in denen hohe Präsenzzeit belohnt und Wissen monopolisiert wird. Teilzeit wird höchstens im 80- oder 90-Prozent-Pensum ausgeschrieben – wenn ein Kandidat 100 Prozent verfügbar ist, wird er bevorzugt. Dabei gibt es in allen Berufsgruppen hervorragende Leute, die gerne 50 oder 60 Prozent arbeiten würden. …“

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… der kleine Unterschied

Erstellt von Hans-Georg Nelles am Freitag 13. Mai 2016

Nachdem zu Beginn der Woche in einer von vielen Zeitschriften abgedruckten dpa Meldung völlig undifferenziert über die Zeitverwendung von Vätern und Müttern berichtet wurde,

Zeitverwendung

zeigt eine Statista-Grafik auf der Grundlage der gleichen Daten, wie lange und womit Väter und Mütter in Deutschland Zeit mit ihren Kindern verbringen.

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Chancen und Grenzen des Vaterseins

Erstellt von Hans-Georg Nelles am Montag 9. Mai 2016

Bis in die 1960er Jahre war die Rollenaufteilung zwischen Vater und Mutter klar geregelt: Der Vater war Ernährer und autoritäre Respektsperson. Die Frau kümmerte sich um die Erziehung und Versorgung der Kinder, um alles Emotionale und den Haushalt. Dieses Rollenverständnis gilt längst als überholt. Angestossen durch die Emanzipation der Frau wollen sich die Väter nicht mehr auf die Rolle des Ernährers reduzieren lassen.

Superpapa

Copyright SRF/3sat/Elke Baulig

Sie wollen anders sein wie ihre eigenen Väter: engagiert, fürsorglich, einfühlsam. Und sie wollen Zeit für ihre Kinder haben. Doch zwischen Wunsch und Wirklichkeit klafft eine Lücke: Laut einer aktuellen Studie des Deutschen Jugendinstituts sind nur 16 Prozent der deutschen Väter überdurchschnittlich aktiv. Nur 5 Prozent der berufstätigen Väter arbeiten Teilzeit.

Zwar beansprucht inzwischen mehr als jeder dritte Vater Elterngeld, doch 80 Prozent der Väter kehren nach zwei Monaten wieder zurück in den Vollzeitjob. Warum ist das so? Das nano-Spezial „Super-Papa. Von den Chancen und Grenzen des Vaterseins“ sucht bei Soziologen, Psychologen und Biologen nach Antworten. Und liefert gute Gründe warum sich väterliches Engagement sowohl für die Papas wie für ihre Kinder lohnt.

Das nano-Spezial findet im Rahmen des 3sat-Schwerpunkts „Männer und Väter“ statt: Sendedatum: 18. Mai 2016, um 18.30 Uhr, 3sat und im Anschluss auf www.nano.de

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‚Mein Mann sagt gern …‘

Erstellt von Hans-Georg Nelles am Samstag 7. Mai 2016

In einem Interview mit dem Berliner Tagesspiegel zum Muttertag äußert sich Familienministerin Manuela Schwesig auch zum Thema Elternzeit von Vätern:

„… Muss sich Ihr Mann wegen seiner Elternzeit in der Kita oder auf dem Spielplatz komische Sprüche anhören?

Mein Mann hat erlebt, dass manche am Anfang skeptisch reagiert haben. Das war schon 2007 so, als er nach Julians Geburt Elternzeit nahm. Damals waren gerade die Partnermonate eingeführt worden, das war noch neu. Jetzt war das für viele auch ungewöhnlich, dass er sich ein ganzes Jahr lang um unsere Tochter kümmern will. …

Gibt es auch positive Reaktionen?

Absolut. Immer häufiger sprechen ihn andere Männer an, sind interessiert, wie seine Erfahrungen sind, und beglückwünschen ihn. Es ist wichtig, dass es einfach mal auch Männer machen. Väter, die sich Zeit für ihre Kinder nehmen, sind keine Schwächlinge, sondern starke Männer, die zeigen, dass neben der Berufstätigkeit auch die Familie wichtig ist. Mein Mann sagt gern: Es gibt kein Unternehmen, das pleitegegangen ist, nur weil ein Vater in Elternzeit gegangen ist. …

Was können Väter eigentlich nicht, was Mütter können?

Ich finde die Vergleiche falsch. Ein Vater ist nicht eine Mutter zweiter Klasse. Unsere Erfahrung ist, dass sich beide gut um die Kinder kümmern können, dass man Dinge unterschiedlich, aber deshalb nicht schlechter macht. …

Viele Mütter tun sich schwer damit, die Kinder in die Verantwortung der Väter zu entlassen. Irgendwo ist da eine Stimme, die sagt: Eigentlich bin ich der bessere Schutz. Woher kommt das?

Mein Mann und ich sind beide so aufgewachsen, dass unsere Eltern berufstätig und gleichzeitig für uns Kinder da waren. Für uns war das selbstverständlich. Wir haben die partnerschaftliche Aufgabenteilung von Anfang an praktiziert, seit Julians Geburt. Wenn der Vater von Anfang an an Bord ist, ist es auch als Mutter einfacher loszulassen. …“

Dass die Ministerin (auch) auf persönliche Erfahrungen (ihres Mannes) zurückgreift macht ihre Aussagen sicherlich authentischer, problematisch ist in meinen Augen aber, auf dieser Grundlage allgemeine Erkenntnisse abzuleiten.

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Aufgeschoben ist nicht aufgehoben …

Erstellt von Hans-Georg Nelles am Mittwoch 4. Mai 2016

bitte die Terminverschiebung beachten

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Mütter haben KEINE stärkere Bindung zu ihren Kindern als Väter

Erstellt von Hans-Georg Nelles am Mittwoch 27. April 2016

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